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Stadt Remscheid
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Frau Teona Gogichaishvili
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Remscheid

Kulturrucksack NRW

In Remscheid werden die fünf Stadtteile Honsberg, Lüttringhausen, Hohenhagen, Innenstadt und Rosenhügel unter dem Motto „Pulsschlag – der Rhythmus unserer Stadt“ genauer erkundet und dabei ein Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geworfen. Zusammen mit den Jugendlichen wird ein „rhythmischer Rundgang“ entwickelt, der die Besonderheiten vor Ort hervorhebt und das Leben im Stadtteil widerspiegelt. Dafür können zum Beispiel Bodypercussion-Trainer und Tanzcoaches die Eindrücke in rhythmische Bilder übertragen. Außerdem werden aber auch Workshops in Bereichen wie „Licht in der Stadt“, „Natur und Kunst“ oder Videokunst angeboten, deren Ergebnisse ebenfalls einbezogen werden. Den Abschluss bilden öffentliche performative und mediale Stadtführungen.

Projektbeispiele aus dem Blog

Daria Zabolotskaya

Im Rahmen des Kulturrucksack-Programms 2026 hat das Projekt „Farben der Gefühle – Expressionismus neu interpretiert“ an zwei Tagen stattgefunden: am letzten Wochenende im Kunstpalast Düsseldorf und an diesem Wochenende in der Musik- und Kunstschule Remscheid (MKS). Unter der Leitung unserer Dozentin Daria Zabolotskaya haben Kinder und Jugendliche sich kreativ mit dem Thema „Künstlerinnen“ auseinandergesetzt, inspiriert von der Ausstellung „Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter“.

Thomas Huschban

Im Rahmen der „Relax und Create"-Tage nahmen sechs Mädchen im Alter von 10 bis 13 Jahren an zwei kreativen und entspannenden Aktionen in der Kraftstation teil. Ziel war es, Kreativität, Entspannung und Gemeinschaftserfahrungen zu fördern.

Daria Zabolotskaya

Im Rahmen des Kulturrucksacks NRW fand am 7. Dezember 2025 an der Musik- und Kunstschule Remscheid das Projekt „WALL.E goes X-mas“ statt. Insgesamt nahmen über 15 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren teil. Ziel des Workshops war es, Themen wie Nachhaltigkeit, Recycling und bewusstes Schenken auf kreative und handlungsorientierte Weise erfahrbar zu machen.

Henning Ross

Am 3. Dezember fand im Haus der Geflüchteten in der Wülfingstraße in Remscheid das kreative Weihnachtsprojekt „Share Light“ statt – ein bunter und fröhlicher Abend für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit dem Fotografen Henning Ross, der „weiblichen Nikolaus“ und tüchtigen Zwergen / Wichteln konnten die Teilnehmenden eine weihnachtliche Kulisse dekorieren, ihre eigenen Geschichten aus verschiedenen Kulturen erzählen und sie fotografisch festhalten.

Daria Zabolotskaya

Der Kurs „Zukunft auf Schienen“ ist mit einer vielfältigen Gruppe von Teilnehmenden – darunter auch Jugendliche mit Fluchterfahrung – durchgeführt worden. Gemeinsam ist in die dystopische Welt von Snowpiercer eingetaucht worden, um Themen wie Klimakrise, Gerechtigkeit und Rebellion kreativ zu erforschen.

Nadine Rousseau

Der Kreativworkshop „Auf Weltraummission“ fand am vergangenen Wochenende im MKS statt und bot Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, als Besatzung eines imaginären Raumschiffs auf eine intergalaktische Reise zu gehen. Gemeinsam haben die Teilnehmer den Raum als „Raumschiff“ gestaltet, Figuren, Szenen und Ideen entworfen und diese in ein gemeinsames Weltraummärchen verwandelt.

Hans-Christian Sanladerer

Im zweitägigen Workshop „Literatur trifft Kunst“ haben wir uns gemeinsam mit dem Buch „Irgendwie Anders“ beschäftigt – einer Geschichte über das Anderssein und die Stärke, die im eigenen Besonderen steckt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde tauchten wir ins Thema ein: Wir lasen, sprachen über eigene Erfahrungen und stellten fest, dass wir alle auf unsere Weise „irgendwie anders“ sind – und dass genau das wertvoll ist.

Jerome Muratovic

Am 11. und 12. Oktober fand in der Musik- und Kunstschule das Projekt Body Percussion im Rahmen des Kulturrucksack NRW mit fünf teilnehmenden Kindern statt. An zwei intensiven Workshop-Tagen beschäftigten sich die Teilnehmenden spielerisch mit dem Thema Rhythmus – durch Bodypercussion, Rhythmusspiele sowie das Musizieren mit Congas, Boomwhackers, Glockenspielen und Claves.

Björn Lenz – WTT

Zu unserem fünftägigen Workshop zum Thema "Fantasy im Theater" hatten sich sieben Kinder zwischen 11 und 14 Jahren angemeldet. Neben den üblichen Schauspielübungen (körperliches Aufwärmen, Gruppenspiele, Bewegungen, Ensemble- und Teamwork) sind wir erst mal theoretisch gestartet. Jeder durfte eine fantastische Figur erfinden und eine Situation, in der sich diese Figur befindet. Die ersten zwei Workshoptage waren also mit Schreiben, Zeichnen und Diskussionen ausgefüllt.

Ina Busch

Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen haben wir spannende Möglichkeiten der Fotografie entdeckt – von der Lochkamera über Porträts bis hin zu Solarpapier, Schwarzweiß, Farbe und Collagen.

Susanne Schrade

Am letzten Wochenende fand in Kooperation zwischen der Musik- und Kunstschule Remscheid und dem Haus für Geflüchtete in der Wülfingstraße ein interdisziplinäres Kunstprojekt unter der Leitung von Susanne Schrade statt. Ziel des Projekts war es, Kindern und Jugendlichen aus marginalisierten Gruppen kreative Ausdrucks- und Austauschmöglichkeiten zu eröffnen und ihnen durch Kunst und Musik einen Zugang zu gemeinsamer Gestaltung und Teilhabe zu ermöglichen.

Ramona Schösse

In den Sommerferien 2025 hat in der WELLE Remscheid das Projekt „2085 – deine Zukunft, deine Bühne“ stattgefunden. Gefördert durch den Kulturrucksack NRW richtete sich das Projekt an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren und beschäftigte sich mit der Frage: „Wie sieht die Welt im Jahr 2085 aus?“ Ziel des Projektes war es, die Teilnehmenden künstlerisch und spielerisch zur Auseinandersetzung mit Zukunftsvisionen anzuregen.

Christiane Thomas, Steffen Peter

Im Rahmen unseres Workshops haben wir uns mit der Welt der Street Art und Graffiti-Kunst auseinandergesetzt. Die Teilnehmenden haben erste Einblicke in die Geschichte und Ausdrucksformen urbaner Kunstformen gewonnen und eigene kreative Ideen entwickelt.

Hakan Eren

Vom 14. bis 18. Juli 2025 hat in der KinderStadt Remscheid eine kreative Projektwoche im Rahmen des Kulturrucksack NRW stattgefunden. Unter der Leitung des Künstlers Hakan Eren haben Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren die Grundlagen der Ballonkunst kennengelernt und gemeinsam eine komplette Schulklasse aus Ballonfiguren gestaltet.

Simone Kirsch

Unser zweitägiger Kunstkurs für Kinder und Jugendliche bot eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema "Superheld:innen und Künstlerbücher".

David Schmidt

In der zweiten Woche der Osterferien 2025 haben Jugendliche in Lennep ihre kreativen Ideen filmisch umgesetzt. Sie haben Konzepte entwickelt, Interviews geführt und alltägliche Orte mit Kamera und Mikrofon festgehalten.

Ute Lennartz-Lembeck

Das Projekt „Meine Lebenswelt und die KI“ war ein offenes, inklusives Kunst- und Medienangebot für Kinder und Jugendliche, das sich mit den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf ihre Lebenswelt auseinandersetzte. Es förderte kulturelle Vielfalt, kritisches Denken, kreative Selbstwirksamkeit und reflektierte Mediennutzung.

Teona Gogichaishvili

In unserem Krimi-Workshop „Wer steckt hinter dem Geheimnis?“ hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ihre eigenen spannenden Kriminalgeschichten zu entwickeln und diese durch Schauspiel, Foto und Film lebendig werden zu lassen.

Daria Zabolotskaya

Im Rahmen dieses Workshops tauchten die Teilnehmenden in die kreative Welt der legendären Designerin Vivienne Westwood ein. Ziel war es, alte Kleidungsstücke in außergewöhnliche, neue Designs zu verwandeln, die Westwoods ikonische Mischung aus Tradition und Rebellion widerspiegeln.

Daria Zabolotskaya

In diesem Kunstkurs tauchten die Teilnehmenden erfolgreich in die faszinierende Welt der Künstlerin und Aktivistin Yoko Ono ein. Der Höhepunkt des Workshops war der Besuch der umfangreichen Einzelausstellung „Yoko Ono. Music of the Mind“ im K20 in Düsseldorf, wo die Kinder und Jugendlichen über sieben Jahrzehnte von Onos kreativem Schaffen entdeckten.

Daria Zabolotskaya

In unserem Kunstprojekt tauchten die Kinder und Jugendlichen in die faszinierende Welt des Kultfilms "Nightmare before Christmas" ein. Der Kurs bot eine spannende Auseinandersetzung mit den einzigartigen Charakteren und der düsteren, verspielten Atmosphäre des Films.

Susanne Schrade

Unser Projekt zielte darauf ab, den kreativen Prozess und die Bedeutung von Kunst in einer Form zu dokumentieren, die für viele Menschen zugänglich ist. So wurde ein intensiver Einblick in die Kunstgeschichte gegeben, indem bedeutende Werke und Künstler vorgestellt wurden und dabei auch der Blick auf die gesellschaftlichen Kontexte und persönlichen Einflüsse, die die Kunst beeinflussten, geworfen wurde.

Mariam Mikadze

In unserem Kunstkurs haben wir uns mit der faszinierenden Technik der Stanznadel beschäftigt, die uns in eine Welt zwischen Handarbeit und digitaler Ästhetik führte. In einer Zeit, in der TikTok-Videos die Kunstwelt prägen, wollten wir der Frage nachgehen, ob die scheinbar mühelose Kreativität der Videos tatsächlich die Realität widerspiegelt.

Kai Schreiber

Im Rahmen eines kreativen Projekts für Kinder und Jugendliche arbeiteten wir an einer besonderen Kurzgeschichte, die sich um die Ehefrau von Wilhelm Röntgen, Anna-Bertha, drehte. Wir begannen damit, eine Geschichte über sie zu entwerfen, in der wir ihre Rolle als Frau an der Seite eines berühmten Wissenschaftlers und ihre eigenen Erlebnisse und Gedanken in den Vordergrund stellten.

Thomas Huschban

In der Spielewerkstatt haben unsere Teilnehmenden ihre eigenen kreativen Ideen in die Welt der Gesellschaftsspiele eingebracht. Im Kurs entwickelten sie einzigartige Spielfiguren und brachten analoge Spiele auf ein neues Level. Dabei ging es nicht nur um Design, sondern auch um Strategie, Regeln und das Testen eigener Spielkonzepte.

Ina Busch

In unserem Fotoworkshop haben wir uns gemeinsam nicht nur mit der Geschichte der Fotografie beschäftigt, sondern auch mit experimentellen Fototechniken. Wir haben durch die Sonnenstrahlen das Solarpapier belichtet und somit einzigartige Fotogramme kreiert. Auch haben wir zusammen verschiedene Foto-Sets entworfen, um diverse Gegenstände, aber auch uns gegenseitig zu fotografieren.

Daria Zabolotskaya

Was braucht man alles, um ein harmonisches Bild zu kreieren? Wie entstehen große Kunstwerke? Nach welchem Prinzip? Was hat die Mathematik mit der Kunst zu tun? Was können wir von der Natur lernen? Und wie können wir es in unserem kreativen Schaffen integrieren? Mit diesen Fragen haben wir uns in unserem Zeichen-Workshop intensiv beschäftigt, indem wir uns in erster Linie mit dem goldenen Schnitt auseinandergesetzt haben – natürlich in Verbindung mit den "göttlichen Zahlen" nach Fibonacci.

Hakan Eren

In diesem Workshop haben wir ein Ballon-Puppentheater kreiert. Dabei haben wir nicht nur verschiedene "Theater-Kulissen" erstellt, sondern auch diverse Miniatur-Ballon-Figuren ("Ballon-Marionetten"), durch die wir bekannte Märchen aus der Weltliteratur gemeinsam interpretiert und nacherzählt haben.

Hakan Eren

In diesem Projekt haben wir mit Pappe und Karton verschiedene Objekte gebaut und von "Architektur Dummys" bis "fantastische Tierwesen" aus gebrauchtem Material zu neuem Leben erweckt! Dabei haben die Kinder sowohl kreative Ideenfindung, als auch den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen gelernt.

Ute Lennartz-Lembeck

Wir leben in aufregenden Zeiten und das geht an den Jugendlichen nicht vorbei ... Daher war es das Ziel unseres Projektes, durch kontinuierliches Arbeiten an einem künstlerischen Tagebuch den Teilnehmenden mehr Orientierung und Halt im Alltag zu ermöglichen. Dazu sahen wir es als unsere Aufgabe, das kulturelle Bewusstsein bei den Teilnehmenden zu fördern, Fähigkeiten zu entwickeln und persönliche kulturelle Erfahrungen festzuhalten.

Simone Kirsch – Urbane Nachbarschaft Honsberg

In den Osterferien hat die Urbane Nachbarschaft Honsberg gGmbH im Stadtteil Honsberg in Remscheid einen viertägigen Workshop für Kinder durchgeführt, in dem fleißig gedruckt und gestickt wurde. Ziel war es, die Kinder in ihrer Kreativität zu stärken und ihnen zu zeigen, dass Kleidung nicht immer neu gekauft werden muss, sondern mit eigenen Motiven neugestaltet werden kann.

Ramona Schösse

Das Projekt "Die Spielemacher" wurde in der ersten Osterferienwoche im soziokulturellen Zentrum "Die Welle" in Remscheid durchgeführt. Ziel des Projekts war es, Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Spielideen zu entwickeln, umzusetzen und zu präsentieren. Die Projektidee basierte auf einem vorab entwickelten Referenz-Escape-Game, das verschiedene Spielarten und digitale Elemente enthielt.

Christiane Thomas und Steffen Peter

In dieser Ferienwoche gingen 15 Teilnehmende im Alter von 10 bis 14 Jahren im Kultshock auf Entdeckungsreise zum Thema Street-Art und wurden selbst kreativ aktiv. Von Graffitistyles, Stencils und Spraycans – und wie die Graffitikunst entstanden ist – erfuhren wir von einem professionellen Graffitisprüher. Welche Materialien eignen sich zum Gestalten und wie werden sie angewandt? Und was hat Banksy damit zu tun?

Rakel Salazar und Philip Czarnecki

Unser Workshop zielte neben Technik, Koordination, visueller Gedächtnisförderung, Stärkung des Rhythmus(-Gefühls) und des „musikalischen Gehörs“ auch auf Teamwork und Selbstbewusstseinsstärkung ab. Die soziale Verbundenheit, Stimmungsregulation und die individuelle Belastbarkeit der Kinder wurden durch den Unterricht gestärkt.

Oxana Guryanova

In diesem Workshop haben die Teilnehmenden erlernt, das Smartphone als Instrument zur Aufnahme und Bearbeitung von Fotos zu nutzen – sowohl mit, als auch ohne Apps. Sie setzten kreative Techniken für Fotoexperimente ein und erhielten zudem eine Einführung in die Geschichte der Fotografie.

Daria Zabolotskaya

In unserem Projekt haben wir uns mit unseren Flüssen als Lebensraum, als Verbindung zwischen Städten und Menschen, als Lebensquelle und als Band voller Geheimnisse und Erinnerungen beschäftigt.

Björn Lenz, Maurice Kohl, Teona Gogichaishvili

In unserem interdisziplinären Workshop haben wir uns intensiv mit der Popkultur der 80er-Jahre beschäftigt. Insbesondere mit den Elementen wie "Horror-Trash-Movies", angedacht als eine Art Hommage an Tim Burton und an seine Meisterwerke.

Daria Zabolotskaya

In unserem Projekt haben wir uns auf eine besondere Reise in die Traumzeit begeben und uns vorsichtig und mit Respekt an die wunderbare Welt der einzigartigen Kunst der Ureinwohnerinnen und Ureinwohner Australiens begeben. Unser Workshop diente u.a. zum Aufbau der interkulturellen Kompetenz als ein Beitrag auf dem langen Weg der Dekolonialisierung.

Thomas Huschban

An unserem fünftägigen Escape Room-Projekt in der Gelben Villa haben neun Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren teilgenommen. Alle Plätze waren schnell vergeben und es gab eine gefüllte Warteliste. In Gruppenarbeit tüftelten die Kinder und Jugendlichen, um sich gegenseitig vor spannende, thematische und herausfordernde Aufgaben zu stellen.

Björn Lenz

In unserem Projekt ging es um Zeitreisen, um die Reisen zu anderen Planeten und um neuartige Erfindungen, eben um alles Mögliche, womit sich das Science Fiction-Genre beschäftigt! Wir haben gemeinsam Ideen gesammelt, kurze Szenen zusammen geschrieben und es in kleinen Gruppen geprobt und gespielt.

Susanne Schrade

In diesem vielseitigen Workshop haben wir uns mithilfe verschiedener Kunsttechniken und anhand der westafrikanischen Gottheit Obalata mit dem Thema "Unperfekt perfekt" beschäftigt. Was bedeutet es überhaupt, "perfekt" oder "unperfekt" zu sein? Vor allem in der heutigen, leistungsorientierten Gesellschaft? Mit diesen und anderen Fragen zum Thema haben wir uns in unserem Workshop kreativ auseinandergesetzt.

Christiane Thomas und Steffen Peter

In unserem Workshop haben wir uns mit verschiedenen Street Art-Inhalten und -Techniken befasst. Zuvor haben wir uns gemeinsam auf eine Entdeckungstour in der Umgebung begeben, um Street Art-Beispiele für Graffiti, Kunst oder auch Vandalismus aus nächster Nähe zu inspizieren.

Hakan Eren

In unserem Workshop "Sommer-Ballon-Parade", der im Rahmen der "Kinderstadt-Remscheid" stattgefunden hat, haben wir uns gemeinsam mit verschiedenen Ballon-Techniken beschäftigt und nach anfänglichen Fingerübungen verschiedene Ballon-Skulpturen und -Accessoires zusammengebaut und gestaltet.

Susanne Reichmann

In diesem Kurs haben wir uns mit den Themen Manga und Anime beschäftigt: Wie zeichnet man ein Mangabild? Wie lernt man Unterschiede der verschiedenen Zeichentechniken kennen? Können wir ein Drehbuch für Anime entwerfen und es mit unseren Illustrationen gestalten?

Jennifer Gaschler

In diesem Workshop haben die Jugendlichen mithilfe von Mal- und Tapetentechniken, Werken, Kleben und Drucken ihre eigenen Stühle entworfen. Schon im Vorfeld wurden für das Projekt genutzte und verschenkte Stühle gesammelt und den Jugendlichen eine kleine Auswahl zur Verfügung gestellt.

Hakan Eren

In diesem Projekt haben wir gemeinsam verschiedene analoge Spiele und Spielzeuge gemeinsam hergestellt. Erst haben wir die Skizzen angefertigt und dann gewerkelt und gestaltet, ähnlich wie eine "Produkt-Design-Firma" von Kids für Kids.

Simone Kirsch

Das Honswerk hat in Remscheid einen Druck-Workshop veranstaltet, bei dem an zehn Terminen die Künstlerin Simone Kirsch und Sasa Anders die Teilnehmenden animierten, den Stadtteil Honsberg zu erkunden und die gesammelten Eindrücke im Anschluss mit verschiedenen Drucktechniken kreativ umzusetzen.

Daria Zabolotskaya

In diesem Projekt haben wir uns gemeinsam auf eine imaginäre Reise nach Venedig begeben und zwar ins Venedig der heutigen Zeit sowie ins Venedig aus dem 15. Jahrhundert. Basierend auf dem wunderbaren Roman Eva Völlers „Zeitenzauber – die magische Gondel“ haben wir diese magische Geschichte sowohl inhaltlich als auch visuell erkundet.

Ute Lennartz-Lembeck

In unserem Projekt haben wir uns unter anderem mit Hoch- und Tiefdruck beschäftigt, denen natürlich zeichnerische Entwürfe zugrunde lagen. Zudem haben wir verschiedene Tonskulpturen angefertigt, um die Form zu empfinden und sie auf diese Weise reflektierter abzeichnen zu können.

Dr. Kai Schreiber und Anna Kätker

In diesem Projekt haben wir gemeinsam eine Geschichte über Unsichtbares visualisiert und dann aus den Worten ein Röntgen-Porträt kreiert. Darin haben wir noch im Bild eine geheime Botschaft versteckt, die man nur im Schwarzlicht erkennen kann.

Rakel Salazar und Philip Czarnecki

In unserem Sing- und Tanz-Workshop haben wir zusammen einen Song geschrieben und ein Tanzstück einstudiert – und all das einem Publikum präsentiert! Dabei ging es darum, die eigenen Ideen der Teilnehmenden und ihre Kreativität zu fördern, und ihnen Mut zu machen, sich zu trauen, das Erträumte auch zu realisieren!

Björn Lenz, Maurice Kohl und Teona Gogichaishvili

In diesem Workshop haben wir uns mit den Themen Film Noir, US-amerikanische Krimis und Thriller beschäftigt und die bewegten Bilder und Filmstills der 40er- und 50er-Jahre studiert. Dabei fragten wir uns, wie die typischen Geschlechterklischees aussahen, woher dieser typische Pessimismus kam? Was davon ist auf "das Heute" übertragbar?

Daria Zabolotskaya

In unserem Workshop haben wir das Neanderthal Museum in Mettmann besucht und uns von der kreativen Welt der Neandertaler inspirieren lassen. Dabei haben wir mit verschiedenen künstlerischen Techniken und Materialen experimentiert, wie zum Beispiel Kohle, Gips und Naturpigmente, die in der Frühzeit der Menschheit eine breite Anwendung genossen haben.

Björn Lenz, WTT

In diesem interaktiven Theaterprojekt hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, das Kinderstück von Catharina Fillers und Stefanie Schnitzler – "Zwei Tauben für Aschenputtel" – nach den Gebrüdern Grimm zu besuchen. Dazu konnten sie selbst aktiv werden und das Theaterstück auf ihre Weise interpretieren.

Henning Ross

Kann man eigentlich "Kunstmaschinen" aus nachhaltigem Material bauen und dadurch statt "seelenlosen Robotern" individuelle Charaktere erschaffen? Kann der kunstschaffende Mensch in einer "Kunst-Figur" eigene Charakterzüge und äußere Merkmale zur Geltung bringen? Diesen Fragen sind wir nachgegangen.

Daria Zabolotskaya

Wie soll unsere Stadt der Zukunft aussehen? Utopie oder Dystopie? Hat in der Zukunft jede und jeder ein eigenes Raumschiff? Oder kann der Mensch schon fliegen? Wohnen wir überhaupt noch auf der Erde oder auf dem Mars? Mit diesen Fragen beschäftigten wir uns in diesem Projekt.

Björn Lenz

In diesem Projekt haben wir uns mit Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker "Ronja Räubertochter" beschäftigt. Nicht nur die Narration war für uns interessant, sondern auch folgende Fragen: Wie benehmen sich Räuber? Welche Kreaturen hausen in den Wäldern? Was macht Freundschaft aus? Wie kommt ein spannendes Buch überhaupt ins Theater?

Nils Blumenschein

Zu Beginn des Projektes wurden erstmal alle Kursteilnehmenden auf den gleichen Wissensstand in Sachen Streetart und Grafitti gebracht. Wir haben die Herkunft im Kontext des Amerikas der späten 70er-Jahre beleuchtet und uns so gerüstet an ersten Tags und Sketches versucht. Schließlich entstanden sogenannte Custom Sneaker, also umdesignte Turnschuhe.

Susanne Reichmann

In diesem Kurs haben wir in zwei Gruppen dem Mythos "Manga und Anime" nachgespürt. Mit einfachen Tricks haben unsere Kursteilnehmenden gelernt, einen Charakter und vieles mehr zu zeichnen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Susanne Schrade (Godana Karawanke), Musik- und Kunstschule Remscheid

Mit Forscherdrang und Experimentierfreude haben wir alltägliche Materialien mit den Facetten der Verwandlung erkundet und befragt. In dem sinnlich interaktiven Kunstprojekt haben wir auf diesem Wege Materialien auf neue Weise kombiniert und für die Verwandlung erprobt.

Die Welle

Licht und Dunkelheit – Was macht Licht aus? Was fasziniert uns an der Dunkelheit? Diese zwei Seiten unserer Lebenswelt haben wir, gemeinsam mit unseren Teilnehmenden, künstlerisch und mit theatralen Mitteln erforscht. Hierfür erzeugten wir unterschiedliche Stimmungen mit Lichtern, malten Fantastisches mit Licht auf Fotos, und fanden heraus, wie es ist, im Spotlight zu stehen.

Molley – Freigesprochen Mediencoaching

Rap ist mehr als nur Musik, es ist eine eigene Kultur mit eigener Sprache. Mit Rap kann man sich ausdrücken und etwas sagen, ohne wirklich reden zu müssen. Wie man das macht, wurde in diesem Workshop vermittelt.

Hakan Eren

Recycling ist kein neues Wort, aber es kann immer wieder neu definiert werden! Im Rahmen des Projektes "Alles ist wiederverwertbar!" haben wie gemeinsam Sperrmüll- und Schrottplätze besucht und vom gefundenen Material neue Welten gebaut.

Katharina Jung

Mit Hilfe verschiedener Projektionen vom Beamer haben wir außergewöhnliche Portraits erschaffen, die eine ganz eigene Geschichte erzählen und uns sowie die Betrachter an viele spannende Orte beamen.

Kulturrucksack Remscheid

Unser Kulturrucksack-Projekt "Maskerade" wurde für die Fotoserie "Parallelwelt" mit dem Deutschen Jugendfotopreis 2022 ausgezeichnet! In unserem Projekt ging es um selbst kreierte, fantasievolle Verkleidung und Masken, um dazu passende, selbstgebaute Kulissen, sowie um analoge und digitale Fotografie und Bildbearbeitung.

Daria Zabolotskaya

Der Name "Appassionato" ("mit Leidenschaft") ist nicht nur eine Anspielung auf Beethovens berühmte Klaviersonate f-Moll op. 57 (die sogenannte "Appassionata"), sondern er bedeutet auch für unseren Workshop ein leidenschaftliches Interesse für die Beschäftigung mit Leben, Werk und Wirkung Ludwig van Beethovens. Dafür haben wir das Beethoven-Haus in Bonn besucht.

Hakan Eren

Am Anfang des Frühlings, wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, bauen wir Vogelhäuschen für die Zugvögel, die zurückkehren. Liebevoll zusammengestellte Care-Pakete mit allem, was man zum Bauen und kreativen Gestalten der Vogelhäuser braucht!

Björn Lenz, Maurice Kohl und Teona Gogichaishvili

Was assoziieren die Teilnehmenden eigentlich mit dem Jugendwort des Jahres? Welche Situationen sind geprägt von einem unangenehmen Gefühl und/oder Fremdscham? Wie reagiert eine Gruppe auf eine "peinliche" Person? Gemeinsam haben wir visuelle Geschichten entstehen lassen.

Daria Zabolotskaya

Ob der Vogel bei Max Ernst, der Hund bei Dorothea Tanning oder die Sphinx bei Leonor Fini: Wir haben uns auf die Suche nach surrealen Tierwesen im Max Ernst Museum in Brühl begeben und dort 140 Werke von 74 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die sich der Welt der Tiere und der erdachten Geschöpfe widmeten, entdeckt.

Daria Zabolotskaya

Masken zeichnen, basteln, schneiden, anprobieren, fotografieren, animieren. Diesmal geht es nicht um einen Mund- und Nasenschutz, sondern um die kreative „Gesichtsverkleidung“.

Sunny Bansemer, Marco Rentrop, Philipp Kersting

Social Distancing ist das Stichwort der letzten Wochen und Monate und da hieß es auch in den Osterferien: viel Zeit zu Hause! Damit keine Langeweile aufkam, hatten wir uns ein cooles Webinar ausgedacht, das sich mit dem Thema „Challenges" beschäftigte. Ob auf Instagram, TikTok oder YouTube: Challenges sind derzeit – vor allem bei jungen Menschen – sehr beliebt.

Gabriele Zimmerbeutel

Hier wurde aus Müll kreative Kunst! Sogenannte „Trashstones" sind Skulpturen, die aus Abfällen entstehen – gemeinsam haben wir sie bemalt, lackiert und anschließend im Garten der Musik- und Kunstschule präsentiert.

Susanne Schrade alias Godana Karawanke

In unserem Klang- und Gestaltungslabor haben wir anhand verschiedener Methoden spannende Techniken zum Bau von einfachen Instrumenten und zahlreichen Rhythmen kennengelernt.

Susanne Reichmann

In der Manga-Schule standen den Teilnehmenden verschiedene Zeichenwerkzeuge zur Verfügung, damit sie sich in ganz unterschiedlichen Stilen ausprobieren konnten. Dank Aquarell, Copicmarkern und Acrylfarben entstanden diverse Werke.

Teona Gogichaishvili, Maurice Kohl

In diesem multimedialen Projekt haben sich die Kinder und Jugendlichen mit den Themen Gender, Rollenverhältnisse und Identität sowohl inhaltlich als auch künstlerisch beschäftigt. In diesem Zusammenhang haben wir verschiedene mythologische und historische Figuren behandelt.

Susanne Schrade (Godana Karawanke), Musik- und Kunstschule Remscheid

In diesem Projekt haben wir uns mit bildnerisch-plastischen Grundlagen und Methoden beschäftigt. Wir haben gemeinsam verschiedene Skulpturen erstellt, die anschließend im Garten unserer Musik- und Kunstschule ausgestellt wurden.

Die Welle

In unserem Projekt drehte sich alles um das Thema „YouTube", sowohl theoretisch als auch praktisch. Dabei gingen wir folgenden Fragen nach: Wie lange beschäftigen sich die Jugendlichen täglich mit YouTube? Für welche Themenschwerpunkte interessieren sich die Teilnehmenden dabei und was genau bringt den Jugendlichen im Umgang mit der Video-Plattform eigentlich Spaß?

Kai Schreiber

Im Kulturrucksack-Projekt „Fotostory“ haben die Teilnehmenden gemeinsam einen Fotoroman erstellt. Von der Idee für die Story, über die Figuren, die Handlung, die Kulissen und Inszenierung bis hin zur Beleuchtung, der Fotografie und schließlich dem Layout der Seiten und der Betextung lag alles in der Hand der Kinder und Jugendlichen.

Freigesprochen Mediencoaching

Im Schnupper-Workshop „Greenscreen“ in der Musik- und Kunstschule in Remscheid durften die Teilnehmenden alles rund um digitale Filmtechnik erfahren und ausprobieren.

Pulsschlag-Remscheid

Und wieder ist ein Kulturrucksackjahr mit tollen Projekten vergangen. Hier ist ein Zusammenschnitt aus den Projekten, die wir dieses Jahr in Remscheid realisiert haben :)

Pulsschlag Remscheid

Die Pulsschläger_innen produzierten gemeinsam mit der Welle ein Hörspiel über die spannende Geschichte des alten Lenneper Schwimmbades.

Pulsschlag Remscheid

Junge Künstler_innen haben das Gebäude des CVJM Remscheid bunter, farbenfroher und viel ansprechender gestaltet.

Pulsschlag Remscheid

Was für ein wunderbares Ferienprojekt: Die Kraftstation Remscheid bot ein besonderes Programm für Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren in der zweiten Osterferienwoche an.

Julia Dill

„Pulsschlag Remscheid" – unter diesem Motto steht der Kulturrucksack in Remscheid. Für alle, die sich darunter nicht wirklich viel vorstellen können, gibt es jetzt die Lösung: Den offiziellen Kurzfilm zu den Projekten des letzten Jahres!

Julia Dill

In Remscheid-Honsberg ging es in den Osterferien rund: Es wurde gefilmt, fotografiert, Theater gespielt... Dabei entstand eine ganz besondere Performance – und die durfte sogar auf die große Bühne!

Pulsschlag Remscheid

Was gibt es im Remscheider Stadtteil Honsberg zu entdecken? 18 Jungs und Mädels haben es herausgefunden – und eine tolle Performance daraus gestaltet.

Pulsschlag Remscheid

Wie funktioniert eine Stadt? – In den Sommerferien haben Kinder zwei Wochen lang in einer „Stadt in der Stadt" gearbeitet und ihre Freizeit verbracht. Eine Gruppe von Pulsschlägern hat dort eine Tanz-Theater-Bodypercussion-Performance auf die Beine gestellt!

Pulsschlag Remscheid

Wie klingt Hohenhagen? – Gemeinsam mit der Worldmusic-Ethno-Band „Balanda Beat" und einigen E-Dancern studierten tanzbegeisterte Kids des „Tanz des Hohenhagens" ein – mit echten Trommeln und Percussion-Instrumenten!

Pulsschlag Remscheid

Bei einer Führung die eigene Umgebung mit neuen Augen sehen lernen und anschließend die Eindrücke künstlerisch auf eine Leinwand bringen! Darum ging es bei ART GROOVES!

Pulsschlag Remscheid

Das Gemeindezentrum Esche spürt den Pulsschlag! – Kids unterwegs auf den Spuren der Region in einer ehemaligen Ziegelei und hoch zu Roß.

Pulsschlag-Remscheid

Im Westdeutschen Tourneetheater Remscheid haben unsere Pulsschreiber am 12.09.2013 eine großartige Theateraufführung abgeliefert!

Vergangene Angebote

Mo., 30.03.26 bis Mi., 01.04.26

In diesem Workshop steht das Thema Nachhaltigkeit im Zentrum. Die Teilnehmenden werden dazu eingeladen, ausgediente Alltagsgegenstände von zu Hause mitzubringen – Dinge, die normalerweise im Müll

Kulturrucksack-Veranstaltung
Mo., 30.03.26 bis Mi., 01.04.26

Wir lassen uns inspirieren von Superheld*innen der Geschichte und der aktuellen Zeit: das müssen nicht nur Erwachsene, sondern können auch Kinder oder Jugendliche sein. Was können sie besonders

Kulturrucksack-Veranstaltung
Sa., 14.03.26 bis So., 15.03.26

Im Frühjahr laden wir Jugendliche zu einem besonderen Fotoworkshop ein - voller Licht, Ideen und Fantasie. Gemeinsam mit den Fotografinnen Oxana Guryanova und Carmen Körner (index.kollektiv e.V)

Kulturrucksack-Veranstaltung
Fr., 27.02.26 bis Mo., 02.03.26

„PUNKS NOT DEAD“ ist ein

Kulturrucksack-Veranstaltung