Aktuelles

#BarCAMP Kulturrucksack NRW – erster Erfahrungsaustausch 2021

Über 60 Kulturrucksack-Beauftragte beteiligten sich am 10. Juni am ersten digitalen Barcamp der Koordinierungsstelle Kulturrucksack NRW. 

Das offene Veranstaltungsformat lud dazu ein als „Teilgebende“ gemeinsam über eigene Fragen und Themen zu diskutieren. In drei Session-Runden mit insgesamt 12 Einzelsessions konnten sich die Kulturrucksack-Beauftragten über die Erreichung der Zielgruppe, digitale sowie hybride Angebotsformate, Datenschutzvorgaben und positive Erfahrungen aus der Corona-Pandemie austauschen. Aus den Städten Remscheid, Monheim und Düsseldorf wurden innovative Projektbeispiele vorgestellt und gute Gelingensbedingungen erörtert. Als Vertreter des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW betonte Dr. Michael Reitemeyer in seinem Grußwort die Bedeutung des Landesprogramms. Unter anderem kündigte er an, dass im Rahmen des 10-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr, das Programm eine besondere Aufmerksamkeit erfahren wird. Gemeinsam wurden im Rahmen der Veranstaltung Ideen zum Jubiläum gesammelt. Auch die Frage nach der Qualifizierung der Künstlerinnen und Künstler wurde intensiv diskutiert. Einmal mehr zeigte diese Veranstaltung, wie gewinnbringend die Erfahrungen und das Knowhow der Kolleginnen und Kollegen aus dem Kulturrucksack-Netzwerk für die Weiterentwicklung des Landesprogramms sind. 

Kulturrucksack NRW wächst um sieben weitere Kommunen

Seit 2020 hat die Koordinierungsstelle ein neues Zuhause bei der „Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW" in Remscheid. Mit der Ausschreibung im vergangenen Jahr wächst nun auch das Landesprogramm um neue Teilnehmer!

Ab 2021 beteiligen sich sieben weitere Kommunen am Kulturrucksack NRW:

  • Bedburg und Bergheim gehen als Städteverbund gemeinsam an den Start.
  • Die Stadt Lage im Verbund mit der Stadt Oerlinghausen und der Gemeinde Leopoldshöhe erweitern die bisherigen Kulturrucksackstandorte in Ostwestfalen-Lippe.
  • Die Städte Schmallenberg und Sundern ergänzen den Verbund Arnsberg – Meschede.

Somit engagieren sich ab 2021 insgesamt 238 Kommunen im Landesförderprogramm, die sich in 75 Standorten folgendermaßen darstellen:   35 Einzelkommunen, 29 Verbünde, 10 Kreise, 1 Städteregion.

JUGEND.KULTUR.DIGITAL. Kulturelle Jugendbildung im digitalen Wandel

Erstes digitales Fachforum beim Kulturrucksack NRW

Am 01. Dezember 2020 war es so weit: Mehr als 80 interessierte Kulturrucksack-Beauftragte haben sich über Zoom beim digitalen Fachforum des Kulturrucksack NRW zugeschaltet. Dabei war der virtuelle Raum nicht nur Treffpunkt, sondern auch inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstaltung: Chancen und Möglichkeiten der digitalen Mediennutzung innerhalb der kulturellen Kinder- und Jugendbildung wurden erörtert, diskutiert und weiterentwickelt.
Ausgehend von den Lebenswirklichkeiten junger Menschen und den veränderten Bedingungen kultureller Vermittlungsarbeit skizzierten Frau Prof. Dr. Angela Tillmann (TH Köln) und Michelle Adolfs (jfc Medienzentrum e.V., Köln) im Rahmen ihrer Impulsvorträge Chancen für die kulturelle Bildung. Die anschließende erste Workshop-Phase „Digital und kreativ – Künstlerisch aktiv mit digitalen Tools“ stand ganz im Zeichen der anwendungsbezogenen Vorstellung von Programmen, Apps und Tools wie Launchpads, CoSpaces EDU, Instagram, Pocket Composer oder Zoom. Mit „Keine Angst vor virtuellen Welten! Werkzeuge, Methoden und Partner für ein digitales Miteinander“ motivierte die zweite Workshop-Phase alle Beteiligten neuartige Kooperationen - ob analog, digital oder hybrid - mit Fachstellen, Kulturinstitutionen und Akteuren einzugehen. Praxis-Beispiele eröffneten zudem Einblicke in die kreative Öffentlichkeitsarbeit und sensibilisierte für barrierefreie Lösungsansätze in der außerschulischen Medienarbeit.
Deutlich wurde, dass neue Wege der Zielgruppenansprache sowie digitale Angebote und Orte notwendig sind, um Kinder und Jugendlichen in ihren Lebenswelten zu erreichen. Neuartige Konzepte werden auch zukünftig verschiedene Zielgruppen durch einen Methodenmix berücksichtigen müssen, um eine partizipative und vielschichtige Teilnahme zu ermöglichen.

Kulturrucksack in Zeiten von Corona – Erfahrungsaustausch zu Herausforderungen und Chancen

In diesem Jahr fand der Erfahrungsaustausch der Kulturrucksack-Beauftragten coronabedingt an zwei Orten statt: am 27.08. im Kreativ-Haus e.V. in Münster und am 01.09. in der „börse“ in Wuppertal. Mit über 60 Teilnehmer*innen wurden aktuelle Herausforderungen, Erfahrungen aber auch Chancen der letzten Wochen und Monate ausgetauscht und diskutiert.
Am Vormittag stellte Brigitte Schorn die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW als „neues Zuhause“ der Koordinierungsstelle Kulturrucksack NRW vor. Anschließend wurden beispielhafte und innovative analoge sowie digitale Projekte durch Kulturrucksack-Beauftragte an die Kolleg*innen weitergegeben. Dabei wurde deutlich, dass das Erreichen der Zielgruppe unter den aktuellen Bedingungen eine noch stärkere Relevanz gewonnen hat und es neuer Konzepte bedarf. Nach dem Mittagsimbiss wurden, in verschiedenen Themenforen „neue Möglichkeiten“ und Ideen zum Umdenken in Zeiten von Corona in Kleingruppen zu diskutiert. Dabei stellte Karsten Höft vom FTK e.V. in Dortmund diverse Tools und Online-Plattformen zur Realisierung von digitalen Projekten vor und beantwortete Fragen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Datenschutz. Sarah Braun und Ulrike Münter von der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW regten einen Austausch zu erfolgreicher Netzwerkarbeit an und eruierten dabei neue Wege und Perspektiven für die Zukunft. In Münster gab Nina Stapelfeldt vom jfc Medienzentrum e.V. Einblicke in die Weiterentwicklung des Radioprojekts KURUX. In Wuppertal bot Fleur Vogel von der LAG Kunst und Medien e.V. erste Antworten dazu, wie Angebote "gerettet" werden können, wenn nur noch ein begrenztes Set an Umsetzungsmöglichkeiten zur Verfügung steht. Die Ankündigung einer weiteren Ausschreibungsrunde für Kommunen und die Vorstellung der Hinweise zur Förderung durch Vertreter*innen der Ministerien rahmten einen Tag der Begegnung, der viele Impulse und Inspirationen brachte und zeigte, dass Krisen ein Umdenken und flexibles Handeln erfordern. Weitere Informationen zur Ausschreibung vom Kulturrucksack NRW finden Sie hier.

Kulturrucksack Digital und Analog – Jede*r von zuhause!

Wie können kulturelle Bildungsangebote aktuell aussehen, damit Kinder und Jugendliche in den eigenen vier Wänden kreativ werden können? Dieser Frage gehen gerade viele Kulturrucksack-Beauftragte und Kulturschaffende in NRW nach und entwickeln neue und innovative Ideen.

In einigen Kommunen laufen schon die ersten digitalen Projekte, die zum Aktivwerden anregen. Um Kinder und Jugendliche zu erreichen, die keinen Zugang zum Internet oder mobilen Endgeräten haben, werden zudem auch analoge Angebote wie beispielsweise „Kultur-Care-Pakete“ (LAG Kunst und Medien) entwickelt. Nähere Informationen zu laufenden Projekten stehen im Kulturplaner und auf unserer Startseite. Erste Projektberichte finden Sie auf unserem Blog.

Auch der Rest der Kulturwelt steht nicht still. Zahlreiche Veranstaltungen finden täglich digital statt. Die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW hat eine Auswahl der vielen bunten Angebote und weitere Informationen zusammengestellt:
https://www.kulturellebildung-nrw.de/corona/angebote-gegen-langeweile/

Erfolgreiches Kulturrucksack-BarCamp

Erfahrungsaustausch mal anders - hieß es am 30.10.2019 in Hamm

Als BarCamp war der diesjährige Erfahrungsaustausch der Kulturrucksack-Beauftragten in Hamm organisiert. Am 30. Oktober 2019 konnten passgenau aktuelle Arbeitsthemen im Austausch mit Kolleg*innen erörtert werden. Die Inhalte der so genannten Sessions  von je 45 Minuten speisten sich aus Fragen wie „Welche zeitgemäßen Angebote mit digitalen Inhalten gibt es?“ und „Wie erreiche ich ältere Jugendliche?“. Zudem zeigten sie Best Practice auf wie „Kinder und Jugendliche erfolgreich in die Programmplanung einbinden“. In zwölf Sessions diskutierten und brainstormten die Kommunalakteure miteinander und gaben sich gegenseitig Auskunft und Hilfestellung. Die Profi-Bloggerin Daniela Sprung, die das Kulturrucksack-BarCamp moderierte, bot eine Session zum Thema „Bloggen“ an.

Magische Orte – Räume für Kulturelle Bildung suchen, finden, aneignen

Fachtag am 3. Juni 2019 in Mönchengladbach

Auf der Suche nach Räumen für Kulturelle Bildung eroberten beim diesjährigen öffentlichen Fachtag rund 130 Kulturrucksack-Beauftragte, Kulturschaffende und andere Interessierte den „Kulturhügel" am Abteiberg in Mönchengladbach. Fragen wie „Welche Aspekte machen (Kunst-)Orte für 10- bis 14-Jährige interessant?", „Wie viel Zeit haben sie überhaupt für kulturelle Angebote?" oder „Wo liegt der Reiz virtueller Räume?" bildeten den Ausgangspunkt für Impulse, Erkundungstouren und Werkstätten.

Im klassizistischen Kaisersaal im Haus Erholung gab Sibylle Keupen von der Bleiberger Fabrik in Aachen mit ihrem Impuls „Von Freiräumen und anderen Orten. Kunst ermöglichen für Kinder und Jugendliche" erste Antworten, die Prof. Diemut Schilling von der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft im zweiten Impuls durch Gedanken zum Thema „Wie viel Raum braucht die Kunst? Wie viel Kunst braucht ein Raum?" ergänzte und um andere Aspekte erweiterte.
Bei den sich anschließenden Erkundungstouren „Erste rechts, zweite links – dem Zufall auf der Spur", „Performance-Walk mit Stühlen", „Ohren auf: Klangspaziergang", „#stadtsache – Mit Fotos, Tönen und Videos Stadtgeschichten erzählen" und „Ein Kunstwerk für die Kunst – Führung durch das Museum Abteiberg" konnten die Teilnehmenden das Viertel um den Abteiberg auf verschiedene Weise entdecken und neue Perspektiven einnehmen – zum Beispiel auf, unter und mit Stühlen oder Texte über neu entdeckte Orte schreibend.
Nach dem Mittagessen auf der Terrasse und im Garten des Haus Erholung luden verschiedene Werkstätten in das Museum Abteiberg, das Jugendzentrum Step, das ehemalige Ladenlokal Köntges und in die VHS ein. Bei Beispielen für die Öffnung von Kunst-Orten, dem Entdecken von Escape-Rooms und virtuellen Räumen, dem fachlichen Austausch zum „Stadtraum als kreativem Erlebnisort", zu „Potenzialen strukturschwacher Räume" und zu „Jugend-Orten" oder schließlich beim praktischen Arbeiten als Annäherung an das Bauhaus wurden weitere Räume für Kulturrelle Bildung gesucht und neu entdeckt. Als mobiler Raum für Projekte stand ein Kunst-Caravan den gesamten Tag über zur Besichtigung vor dem Haus Erholung bereit.
Zum Ende der Tagung führte die Performance-Künstlerin Anna Stern die Teilnehmenden im Kaisersaal mit ihrem Experiment „Kollektiver Klangraum" zu einem „AA Spontan-Chor", wie eine Teilnehmerin begeistert sagte, zusammen. Der gut gefüllte Tag klang schließlich mit einem Potpourri, der Einblicke in Räume, Orte und Höhepunkte des Tages gab, aus.

Das ausführliche Programm zum Nachlesen finden sie HIER.

„Rezepte für die Praxis" – Erfahrungsaustausch

6. November 2018, Haus Witten

Das in Teilen über 500 Jahre alte Haus Witten war in diesem Jahr der Treffpunkt für knapp 60 Kulturrucksack-Beauftragte zum traditionellen Erfahrungsaustausch, bei dem in kollegialer Atmosphäre „Rezepte für die Praxis" vorgestellt, diskutiert und weitergegeben wurden.

Kurz-Interviews mit Akteuren aus verschiedenen Kommunen gaben zu Beginn einen vielseitigen Einblick in „besondere Zutaten" für eine gelungene Praxis – von Verbund-Projekten über die Nutzung des öffentlichen Raumes oder die Konzeption von Abschlussveranstaltungen bis hin zu Beispielen für den kreativen Umgang mit dem Thema Lebensmittel. Selbstgebackene Kulturrucksack-Kekse sorgten dabei für guten Duft und eine süße Stärkung. Danach ging es zum „Vorratskammer-Ckeck" in den Austausch mit kleineren Gruppen. Ein Fragebogen ermöglichte eingangs eine Selbstreflexion zu Themen wie „Wie sieht die Auslastung der Angebote in meiner Kommune aus?" oder „Wie groß ist der Bekanntheitsgrad des Kulturrucksacks in unserer Stadt?". Auf Grundlage der Bögen entwickelten sich lebhafte Diskussionen in den Gruppen zu diversen Themen, die den Kulturrucksack-Beauftragten auf der Seele lagen. Beim Mittagsimbiss konnten weiterhin Rezepte ausgetauscht und empfohlen werden, bevor es hieß „Butter bei die Kekse" – Austausch mit den Ministerien. Exkursionen zum Märkischen Museum Witten und zur 2016 neu eröffneten Bibliothek Witten beschlossen den abwechslungsreichen Austausch.

„Macht das Spaß oder bleib ich weg?" – Fachtag 2018

26. Juni 2018, Zinkfabrik Altenberg, Oberhausen

In den atmosphärisch sehr ansprechenden Räumen des LVR Museums Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen gingen beim ausgebuchten Fachtag des Kulturrucksack Kulturrucksack-Beauftragte, Künstler*innen und andere Interessierte der Frage nach, wie sich Kinder und Jugendliche für Kunst und Kultur begeistern (lassen). Unter dem Motto „Macht das Spaß oder bleib ich weg?“ machten sie sich auf die Suche nach Antworten auf Fragen wie „Was mag wer wie warum in welchem Alter?“, „Wie partizipationsoffen sind die verschiedenen Künste?“ oder „Ziel im Weg? Wie gestaltet man Kulturpädagogik ergebnisoffen und/oder zielorientiert?“

Prof. Dr. Ansgar Schnurr von der Universität Gießen gab in seinem einleitenden Fachvortrag „Das Fremde gut finden? – Barrieren und Zugänge zur Kunst für Kinder und Jugendliche“ erste Impulse. Seine Ansätze wurden in der anschließenden Podiumsdiskussion „Wie Kindern und Jugendlichen Kunst Spaß macht. Der Kulturrucksack als Freizeiterlebnis mit künstlerischem Anspruch“ im Gespräch mit Kerstin Kuklinski und Martina Lückener unter der Moderation von André Eigenbrod aus unterschiedlichen Perspektiven vertieft. Danach gaben  Workshops Einblicke in die Praxis: Es wurde in der „Werkzeugkiste“ gekramt und verschiedene „Wege und Umwege zur Begeisterung“ kamen zur Sprache. Die Mittagspause zwischen historischen Maschinenteilen im Museumsfoyer bot Gelegenheit zum fachlichen Austausch und informellen Gespräch. Anschließend hieß es „Da geh ich hin! Da mach ich mit!“, als Kunst-Partner und Jugendliche zu Aktionen und Informationen einluden. Beim „Schnullerbaum für Kunstverweigerer“ der Freitagsmaler vom Kunstmuseum Bochum wurden Ängste rund um Museumsbesuche in Szene dokumentiert. Unerschrocken zeigten sich die Teilnehmer der künstlerischen Begegnung „Wir haben keine Angst. Wir wollen alles.“ und meisterten die Mutproben der Gruppe #nofear der Jungen Triennale bravourös: Es wurde laut gesungen, sogar ein Handstand zu Stande gebracht und viel gelacht. Wer es geruhsamer mochte, sah sich den Dokumentations-Film über den Kulturrucksack an, gedreht vom jfc medienzentrum Köln. Inkognito unterwegs waren den gesamten Tag Spaßexpert*innen, die auf die Abschluss-Frage „Komm ich wieder und wenn ja, warum?“ ein eindeutig positives Feedback gaben.

Das detaillierte Programm zum Nachlesen finden Sie hier.

„Verbindlichkeit ist eine Zier ..." – Erfahrungsaustausch

Zum traditionellen Erfahrungsaustausch am Jahresende trafen sich am 28. November 2017 über 60 Kulturrucksack-Beauftragte im Forum Produktdesign in Solingen – beheimatet im neugestalteten ehemaligen Solinger Hauptbahnhof. In der „Schalterhalle“ wurden mit Kolleg*innen Highlights, Flops und Aha-Erlebnisse des vergangenen Jahres geteilt.

Am Vormittag rückte dabei das Thema „Verbindlichkeit ist eine Zier – Wie schafft man verlässliche Beziehungen zu Projektpartnern und Jugendlichen?“ besonders in den Fokus. In einer lebhaften Diskussionsrunde wurden Erfahrungen mit Ausschreibungen, Anmeldeverfahren und der Bindung von Jugendlichen an das Landesprogramm ausgetauscht. Die Diplom Designerin Marie Jacobi begleitete und dokumentierte diese Fishbowl-Runde mittels Graphic Recording und hinterließ für alle einen „bleibenden Eindruck“ des Austausches. Während der Mittagspause bot die Ausstellung „Kulturrucksack: Best of Solingen“ im Künstleratelier Andersartig in der Güterhalle die Möglichkeit, sich über ausgewählte Projekte in der Klingenstadt zu informieren. Dann hieß es: Sessions gestalten mit eigenen Themen beim (Mini)Barcamp. In wechselnden Runden standen Fragen wie „Was ist ein erfolgreiches Netzwerktreffen?, „App-gefahren?“ oder „Wie funktioniert aktive Beteiligung von Jugendlichen?“ im Mittelpunkt der Gespräche. „Kaffee und Kuchen mit Vertreter*innen der Landesregierung“ beschlossen in ungezwungener Atmosphäre den Erfahrungsaustausch.