LADETRA – eine Reise in das Land der Träume

  • Alsdorf

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Kya Handrich

Rund zwanzig Kinder, meist der sechsten Klassen, wurden in der ersten Herbstferienwoche in der Realschule Alsdorf zu Helden und retteten den letzten Drachen und das letzte Einhorn!
Die Woche stand unter dem Titel „LADETRA – eine Reise in das Land der Träume“ und am Ende präsentierte die Gruppe ein tolles Theaterstück. Nach einem vorbereiteten Script wählten und probten die Kinder ihre Rollen, nähten und bastelten ihre Kostüme und Requisiten, komponierten Songs und studierten diese als Chor ein. Insgesamt entstand ein Stück mit sieben Szenen.

Zum Inhalt des Stücks:
Zwei Schwestern erhalten im Traum Besuch von zwei Feen, die sie fragen, ob sie den letzten Drachen retten wollen. Sofort stimmen sie zu und erhalten eine weise und liebe Eule als Begleitung auf ihrem Flug nach LADETRA. Dort erzählt das Einhorn dem Drachenbaby, dass es schon bald gerettet wird. Es will aber nur gehen, wenn das Einhorn mitkommt. Das Einhorn willigt ein.
Nachdem die Mädchen verschwunden sind, macht sich die Mutter große Sorgen. Die Polizei kann nichts tun. Zwei Detektive unterstützen die Mutter bei der Suche nach ihren Töchtern, und eine Wahrsagerin gibt wichtige Informationen. Nun kommen auch die Försterin von Alsdorf, die den Drachen und das Einhorn an ihrem Forsthaus unterbringen will, und zwei helfende Hexen ins Spiel. Selbstverständlich gibt es auch fiese Monster, die die Gruppe auf dem Heimflug nach Alsdorf angreifen und das Drachenbaby entführen wollen. Doch das Einhorn beendet den Kampf mit seiner Geheimwaffe – es streut Glitzer über die Bösen, und schon sind sie kampfunfähig.
In Alsdorf gibt es mit der glücklichen Landung ein Happy End. Die Bürgermeisterin verleiht allen Rettern einen Orden, und zur großen Freude aller wird am Forsthaus unter einer Wärmelampe das letzte Drachenei, das das Einhorn versteckt hatte, ausgebrütet.

Begleitet wurde das Projekt von Yannah Huppertz (Schulsozialarbeiterin), Pierre Grützmacher (Musik), Kya Handrich (Kostüme) und Ingrid Peinhardt-Franke (Theater). 

 Zur Aufführung am 18. November 2017 kamen rund 50 Besucher – darunter viele Familienangehörige, aber auch die Schulleiterin und einige Lehrer.

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