Ein verwunschenes Spukschloss, eine Stadt auf dem Meeresgrund, der Kampf mit dem Drachen oder mit der Riesenspinne. Dies kann man in einem verschlossenen Kasten entdecken, wenn man mit einer Taschenlampe hinein leuchtet und durch Löcher hineinsieht. Wir bauen eine dreidimensionale Bühne, dabei wird der Fantasie keine Grenze gesetzt. Wir erfahren, wie man auf kleinstem Raum eine effektvolle Raumillusion schafft.
Die Gemäldesammlung des Kunstmuseums wird 2012 neu präsentiert. Ein großer Bereich zeigt Landschaftsbilder, an denen wir die Möglichkeiten der Darstellung von räumlicher Tiefe sehen können. Wir lernen, diese Techniken auch für unseren Kasten anzuwenden. In der Abteilung der kinetischen Kunst erhalten wir auch noch die Möglichkeit, in Spiegelkisten zu schauen, die Illusionsräume und Verfremdungen zeigen. Auch dieses Wissen kann auf die eigene Arbeit übertragen werden.
Es handelt sich um ein zweiwöchiges Blockprojekt.
di - so 11 - 18 Uhr