„Kunst verändert Gedankenraum und damit Lebensraum.“ Dieses Motto prägt die künstlerischen Arbeiten der Schülerinnen und Schülern, die Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit ihrer Stadt sind. Unter Leitung ihres Kunstlehrers Jürgen Otto haben sie sich gefragt:
Was verbindet mich mit Gelsenkirchen, was stört mich, was will ich an Gelsenkirchen verändern?
Inspiriert durch die Auseinandersetzung mit den Ideen von Joseph Beuys, dass Kunst die Gesellschaft verändern kann und jeder seinen Teil dazu beitragen könnte, entstanden ganz spezielle Kunstwerke, die sich mit dem eigenen Lebensumfeld und der Stadt Gelsenkirchen befassen. Diese Auseinandersetzung wurde in Form von Comics, Fotos, Bildern, Installationen in leerstehenden Verkaufsräumen der Innenstadt, Internetauftritten und Performances oder Happenings geführt; die sehr gelungenen Kunstwerke sind jetzt in dieser Ausstellung zu sehen und konfrontieren die Besucher mit sehr überraschenden Sichtweisen.
Aufgepasst: Die Ausstellungsmacher, alle mitten im Abitur, bieten euch, Klassen und Jugendgruppen Führungen und Gespräche vor Ort in der Ausstellung an! Nutzt die Gelegenheit, gemeinsam über eure Heimatstadt, über Kunst und Kreativität, über Wünsche und Erwartungen ins Gespräch zu kommen!